ADwerk 3

 

Bereits Ende Februar hat Google die Desktop-Suchergebnisse an die mobile Version angepasst, mit der Folge, dass die rechte Spalte mit Anzeigenplätzen komplett entfallen ist. Sind die Klickpreise nunmehr - wie z.T. befürchtet - explodiert? Und wie sollten nun gerade Unternehmen mit kleineren Budgets reagieren?

Was genau hat sich seit Ende Februar bei Adwords-Anzeigen geändert?

Auf der rechten Seite der Suchergebnisseite sind die Anzeigenplätze komplett entfallen. Oberhalb der organischen Suchergebnisse erscheinen dagegen nun vier Anzeigen statt – wie früher – nur drei. In der rechten Spalte präsentiert Google nur noch Informationen von Googles Knowledge Graph Panel und Google Shopping. Die Anzahl der maximal dargestellten Anzeigen wurde somit von elf auf sieben Anzeigenpositionen reduziert.

Welche Auswirkungen hatte diese Änderung bislang?

Aufgrund des Wegfalls der Anzeigenplätze auf der rechten Seite, gewinnen die verbleibenden Positionen - über den organischen Suchergebnissen – noch mehr an Bedeutung. Dadurch ist ein verstärkter Wettbewerb unter den Werbungstreibenden um diese Top-Postionen entstanden. Um von einstigen Top-Positionen nicht verdrängt zu werden, erhöhen Werbungstreibende ihre Gebote, was letztlich die CPCs (Cost per Click) weiter in die Höhe treibt. Gerade bei kleineren Unternehmen, die darauf angewiesen sind, ihren Traffic möglichst günstig einkaufen zu müssen, waren die vergleichsweise günstigen Anzeigenpostionen 8-11 sehr beliebt. Hier gilt es fachgerecht zu prüfen, inwieweit höhere CPC noch rentabel sein können. Ein gutes Kampagnenmanagement wird folglich immer wichtiger. Im konkreten Einzelfall kann es für kleine Unternehmen mit geringem Budget sinnvoll sein, auf auf Long-Tail-Keywords auszuweichen, um so Preiskämpfen auszuweichen.

Fest steht: Ohne ständige, fachkompetente Marktbeobachtung laufen Unternehmer seit dem Adwords-Update noch schneller Gefahr, Budget zu verbrennen und Trafficverluste zu erleiden. Durch unsere zertifizierten Kampagnenmanager sorgen wir für die richtigen Suchbegriffe und Anzeigentexte und stellen sicher, dass Ihre Anzeige auch nur von Kunden mit echtem Interesse angeklickt wird. Weitere Informationen..

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Meinung machen mit Meinungsmeister

 

70 % der Verbraucher treffen mittlerweile ihre Kaufentscheidung auf der Basis von Bewertungen! Wer auf Bewertungen seiner Kunden verzichtet, der verzichtet nicht nur auf glaubwürdige Werbung, sondern auch auf ein gutes Ranking bei Google & Co, denn: Suchmaschinen lieben die Sternchen. Sie möchten ihren Nutzern relevante Suchergebnisse liefern, also solche Anbieter und Produkte, die bereits von anderen aus Erfahrung für gut befunden wurden. Nur so kann Google wiederum selbst bei seinen Usern punkten.

Damit liegt auf der Hand, weshalb Bewertungs- und Vergleichsportale hoch im Trend liegen und auch vor klein- und mittelständischen Unternehmen regionaler Prägung keinen Halt mehr machen, unabhängig von der Branche eines Anbieters. Hoch wird daher die Rolle von Online-Bewertungen eingeschätzt, was ihren direkten Einfluss auf die Kaufentscheidung anbelangt.

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